Die grüne Küche

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In den Topf geschaut

Wir verraten einige Rezepte

Appetit mal auf etwas anderes? Wir kochen frisch und kreativ und was die Saison gerade so hergibt.

Bei uns kommen die Gemüse mal ins Curry, auf die Pizza, ins Risotto oder eben auch in unsere Knödel. So können unsere Gäste immer neue Kombinationen entdecken.

Das trifft auch auf unsere Kuchen zu. Da kommen dann Kräuter und Blüten aus dem Garten mit in oder auf den Kuchen und verbinden sich mit Salz zu einem überraschendem Geschmackserlebnis.

Ihr findet hier folgende Rezepte:

Rhabarber-Baiser-Kuchen
100 g Butter
100 g Zucker
3 Eigelb
200 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Rum
Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, anschließend die Eigelbe nach und nach hinzu fügen und weiter schlagen bis die Masse aufhellt. Das mit dem Backpulver vermengte Mehl einrühren und zum Schluss den Rum hinzufügen.
500g RhabarberDen Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
3 Eiweiß
150 g Zucker
Für das Baiser die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und dann den Zucker einrieseln lassen und weiter schlagen, bis der Eischnee glänzend geworden ist.
26 cm SpringformDie Form einfetten und den Teig eindrücken. Darauf den Rhabarber und anschließend den Eischnee verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei Heißluft und 160°C ca. 60 min backen.
Wie wäre es mal mit Quiche – mit Zucchini und Kürbiskernen…
Salzkaramell-Tarte
85 g kalte Butter
85 g Zucker
170 g Mehl
kaltes Wasser
Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit den Zucker und dem Mehl sowie 1 EL Wasser schnell zu einem Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Waaser hinzu fügen. Den Teig in Folie einschlagen und 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.
60 g Haselnüsse
3      Eier
210 g Schmand
Die Nüsse in grobe Stückchen hacken und mit den Eiern und dem Schmand verrühren.
26 Tarte-Form,
180°C
Den Teig dünn ausrollen und in die Form legen, so dass auch ein Rand bedeckt ist. 10 Minuten im Ofen blind backen.
90 g Zucker
2 EL Butter
grobes Meersalz
Zucker in einer Pfanne schmelzen lassen und dann die Butter hinzu geben. Wenn das Karamell hellbraun ist, einen halben Teelöffel Salz einstreuen und gleich auf den gebackenen Boden streichen.
eine Handvoll Früchte Die Schmandmasse eingießen und im Ofen weitere 20 bsi 25 Minuten backen, bis die Masse anfängt, Farbe zu bekommen.
Nach dem Auskühlen mit Beeren oder auch Granatapfelkernen belegen.
Ingwer-Rotkohl
200 g     Rotkohl
1/2 TL    Ingwer
1 EL Sonnenblumenöl
3 Spritzer Himbeer-Essig
Salz, Pfeffer
Den Rotkohl frein raspeln, den Ingwer ganz fein hacken.In einer heißen Pfanne im Öl den Ingwer kurz erhitzen, den Rotkohl hinzufügen und ca. 3 Minuten braten. Mit Himbeer-Essig ablöschen, salzen und pfeffern und schon kann er auf den Teller!
Ein ganz besonderes Geschmackserlebnis: Spinatknödel mit brauner Nussbutter, Parmesan und frisch gebratenem Ingwer-Rotkohl
Spinatknödel
250 g Knödelbrot oder trockenes Weißbrot

250 g Spinat, frisch oder tiefgefroren

250 ml Milch

35 g Butter

1 Zwiebel

1 Knoblauch-zehe
1 bis 2 Eier

Salz, Pfeffer

Muskatnuss oder Muskatblüte

Parmesan

Knödelbrot (trockenes Weißbrot, in kleine Würfel geschnitten) mit der warmen Milch begießen und ziehen lassen.

Die Butter zerlassen und die klein geschnittenen Zwiebeln in einer Pfanne anbraten, dann den Knoblauch und den klein geschnittenen (bzw. aufgetauten) Spinat hinein. Braten, bis der Spinat zerfallen ist.

Anschließend den Spinat unter das eingeweichte Knödelbrot heben. Danach die Eier untermengen und gut durchkneten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Masse sollte nicht zu feucht sein, damit sich dann die Knödel formen lassen. Am besten vorher einen Probe-Knödel garen, anschließend entweder mehr Milch oder Knödelbrot/Semmelbrösel einarbeiten – je nachdem, ob er zu feucht oder zu trocken geworden ist.

Die geformten Knödel in heißem Salzwasser 30 Minuten oder im Dampfgarer 15 Minuten kochen lassen. Fertige Knödel mit brauner Butter übergießen sowie mit Pfeffer und Parmesan bestreuen. Fertige Knödel lassen sich übrigens gut einfrieren
Selleriepüree mit frischem Pfeffer
  1. Sellerieknolle, ca. 1 kg
  2. 100 ml Milch
  3. 100 ml Wasser oder Reisdrink
  4. 400 g Butter oder veganes Streichfett
  5. Salz
  6. verschiedene Pfeffersorten

Die Sellerieknolle schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit der Milch und dem Wasser in einem geschlossenen Topf weichkochen. Die Selleriestücke in einen Mixer geben, die Kochflüssigkeit aufheben. Mit der Butter mixen. Dann die Kochflüssigkeit und Salz nach Bedarf hinzugeben, bis das Püree die gewünschte Konsistenz erreicht hat bzw. ganz fluffig wird.

Den frischen Pfeffer (hier Kubeben-, Lang-, Szechuan und schwarzer Pfeffer reichlich recht grob mahlen und vor dem Servieren auf das Püree geben.

Orangen-Thymian-Tarte
100 g kalte Butter
200 g Mehl
1 Prise Salz
1 El kaltes Wasser
Aus kalter Butter, dem Mehl und dem Wasser einen Teig kneten und für 30 Minuten kühl stellen. In einer Tarteform (26 cm) bei 160 Grad 15 Minuten blind backen.
250 g Mascarpone
200 g Ricotta
100 g Zucker
1 EL Stärke
Vanilleschote
Orangenschale
2 Eier
Für die Füllung die Zutaten gut verrühren, auf den ausgekühlten Boden geben und 22 Minuten bei 160 Grad backen, anschließend auskühlen lassen.
500 ml Orangensaft (2-3 Orangen)
2 EL Speisestärke
1 TL Thymian
Den Orangensaft mit der eingerührten Stärke aufkochen, bis sie eindickt, den Thymian hinzufügen, kurz auskühlen lassen und auf den Kuchen gießen. Kühl stellen. Den Kuchen mit frischen Thymianblätter und -blüten dekorieren.
Orangen-Thymian-Tarte
Orangen-Thymian-Tarte

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